Natürlich ins Gleichgewicht kommen

Die Heil-Hypnose ist die wunderbare Arbeit mit dem Unbewussten. Dabei ist Hypnose kein einziger Zustand, sondern sie wirkt bei jedem anders und kann sich von Mal zu Mal unterscheiden. Jeder einzelne muss sich selbst auf dieses bereichernde Abenteuer einlassen, d.h. jeder muss es selber erleben, die Begegnung mit seinem eigenen Ich. Jeder kann dann seinen Nutzen daraus ziehen, um Störungen von natürlichen Abläufen, d.h. lebensbedingte Belastungen durch unser Umfeld, wie Beziehungs-, Schlaf-, und Leistungsstörungen, sexuelle Probleme, Phobien, u.v.m. zu lösen.

Dabei ist die Trance ganz was natürliches, was wir immer wieder erleben, ohne dass es den meisten von uns gegenwärtig wird, z.B. die Kinder beim Spielen.
Wäre der Mensch eine Maschine, würde ein rein logisches Denken genügen um ein gefordertes Ergebnis zu erreichen. In der Hypnose arbeiten wir aber mit diesem einzigartigen komplexen Individuum – Mensch – mit all seinen Gefühlen als Körper/Geist/Seele-Einheit.
Bei der Hypnose haben Sie die Möglichkeit mit Wissen zu arbeiten, was über das bewusste sprachlich/logische Denken hinausgeht. Denn unser unbewusstes Wissen ist immer für uns da während 24 Stunden, Tag und Nacht, auch während wir schlafen und wacht über uns und ist stets an unserem Handeln beteiligt. Die Heil-Hypnose verbindet das unbewusste Wissen mit dem bewussten Denken und verändert dadurch die Bewusstseinslage.
Ganz wichtig und nicht unerwähnt soll bleiben, dass die falsche Vorstellung, die Person, die sich in Hypnose befindet, dem Therapeuten willenlos ausgeliefert ist, nicht stimmt. Im Gegenteil erlebt der Therapeut immer wieder, dass der Mensch den hypnotischen Zustand sofort beendet, wenn die Situation nicht seinen Bedürfnissen entspricht, - er steigt aus.
Vor der Hypnosetherapie wird die Zielsetzung zwischen Patienten und Therapeuten herausgearbeitet und vereinbart. In der Hypnose kann dann dieses Ziel noch gemeinsam präzisiert und mit dem Unbewussten abgestimmt werden.