Die hochwirksame uralte Heilmethode

Die klassische Akupunktur ist Bestandteil der traditionellen chinesischen Medizin (TCM). Die Chinesen konnten, durch die Behandlung von Kranken in Tausenden von Jahren, ein medizinisches System entwickeln, durch das den Menschen effektiv geholfen werden kann. Die Denkweise bei dieser ganzheitlichen Therapie unterscheidet sich erheblich von der westlichen Medizin und ist bei vielen Erkrankungen hochwirksam.

Bei der TCM werden nicht die Symptome unterdrückt, sondern der Körper in seiner Ganzheit betrachtet und behandelt. Denn

  • alles im Körper ist miteinander verbunden und steht in Wechselwirkung zueinander, wie zum Beispiel die Leber mit den Augen und Sehnen.
  • der Mensch ist Bestandteil des Universums und nicht davon losgelöst, somit ist er von der Umwelt abhängig und sich daraus ergebenen Einflüsse ausgesetzt.

Die alten Chinesen zogen durch Beobachtung ihrer Umwelt die Schlüsse, dass alles zwei Arten von Entwicklungen hat, nämlich eine Aufwärts- oder Abwärtsentwicklung, wie zum Beispiel: Wärme und Kälte, Helligkeit und Dunkelheit, usw., und dass alles einem ständigen Wandel unterzogen ist, wie bei den immer wiederkehrenden Jahreszeiten Frühling, Sommer, Herbst und Winter. Diese Erkenntnisse übertrugen die Chinesen auf die Menschen und brachten die entgleisten Organismen wieder ins Gleichgewicht.
Bei der klassischen Akupunktur werden dazu winzige Nadeln in den so genannten Akupunkturpunkten der einzelnen Energiebahnen, die über den gesamten Körper laufen, gestochen. Durch den dadurch ausgelösten Reiz kommt es zu erstaunlichen Heilerfolgen, die heute kaum noch jemand bestreiten kann. Bei der Auswahl der einzelnen Punkte ist es besonders wichtig, dass der Anwender die theoretischen Grundlagen dieser Therapie sehr genau beherzigt.